Dienstag, 8. Januar 2008

Montag, 7. Januar 2008

Christmas.Vacation

the dog, guarding the village

is the power provided by this cute solar panel realy sufficient for the whole electric fence?

Hoflädeli

self-service organic local organic mini-store. pay by putting money in a little box fresh really raw milk and stuff. u know, the one with the real cream on top? and my dog guarding it;-)

scroogled - google weiss alles

Von Cory Doctorow Deutsch von Christian Wöhrl Dieser Text darf unter Beachtung der CC-Lizenzbestimmungen bearbeitet, für nichtkommerzielle Zwecke genutzt und unter gleichen Bedingungen weiterverbreitet werden. Das englische Original dieses Textes findet sich bei Radar online. Weitere Anmerkungen des Übersetzers hier.

Creative Commons License

Google kontrolliert deine E-Mail, deine Videos, deinen Kalender, deine Suchanfragen … Was wäre, wenn es dein Leben kontrollierte?

„Gebt mir sechs Zeilen, geschrieben von den ehrenwertesten Männern, und ich werde einen Grund finden, sie zu hängen.“ Kardinal Richelieu

„Wir wissen nicht genug über dich.“ Google-Chef Eric Schmidt

Greg landete abends um acht auf dem internationalen Flughafen von San Francisco, doch bis er in der Schlange am Zoll ganz vorn ankam, war es nach Mitternacht. Er war der ersten Klasse nussbraun, unrasiert und drahtig entstiegen, nachdem er einen Monat am Strand von Cabo verbracht hatte, um drei Tage pro Woche zu tauchen und sich in der übrigen Zeit mit der Verführung französischer Studentinnen zu beschäftigen. Vor vier Wochen hatte er die Stadt als hängeschultriges, kullerbäuchiges Wrack verlassen. Nun war er ein bronzener Gott, der bewundernde Blicke der Stewardessen vorn in der Kabine auf sich zog. ...weiter

Spass mit Datenschutz

zu senden an: alles was euch spass macht, zum beispiel auch ecommerce-datenschutz@bahn.de

Betreff: Auskunftsersuchen nach § 34 BDSG

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit verlange ich Auskunft über alle zu meiner Person oder meinem Pseudonym "XYZ" gespeicherten Daten. Ich weise darauf hin, dass Sie nach § 34 des Bundesdatenschutzgesetzes zur Auskunfterteilung verpflichtet sind.

Bitte senden sie diese per Post an die in dem Account angegebene Lieferadressse.

Ich darf Sie bitten, die verlangte Auskunft bis spätestens zum XX.YY.2008 zu erteilen. Sollten Sie eine Fristverlängerung benötigen, bitte ich um eine entsprechende Zwischennachricht. Wird die Auskunft nicht fristgerecht erteilt, muss ich leider die zuständige Aufsichtsbehörde einschalten.

Bitte bestätigen Sie mir kurz den Eingang dieser Nachricht.

Mit freundlichen Grüßen,

R.

Theater, das uns bewegt

text für fudder.de über das www.ct-festival.de

Ab heute gibts den Theaterblog bei fudder! Wir wollen regelmäßig über die Freiburger Theaterszene schreiben – und zwar nicht nur über unser heiß geliebtes Stadttheater. Auch über das studentische Theaterleben wird berichtet, Schultheater darf nicht fehlen, rezensiert wird, was das Zeug hält, Blicke hinter die Kulissen der Theater Freiburgs werden gewagt, Gespräche mit Schauspielern geführt, und, und, und…

Beginnen möchten wir mit einem studentischen Theaterfestival welches schon ab dem nächsten Donnerstag stattfindet - dem ct-festival. Das ct-festival, „cum tempore“ – frei nach der akademischen Viertelstunde, ist eine neue Form von studentischer Theaterarbeit. Die Idee: Statt einem einzelnen von einer geschlossenen Gruppe inszenierten Stück wollten die Veranstalter, die studentische Theatergruppe Die Zeitgenossen, möglichst vielen Theaterbegeisterten die Möglichkeit geben, ihre eigenen kreativen Ideen umzusetzen. Die einzige Bedingung dabei: Die one-acts durften maximal 15 Minuten (eine „akademische Viertelstunde“ eben) dauern. Die gesamte anfallende nervenaufreibende und oft kreativitätstötende organisatorische Arbeit sollte dabei von den Zeitgenossen übernommen werden. „Es macht Mut zu sehen, dass mit hohem studentischem Engagement ein solches Großprojekt wie das ct-festival möglich ist“, freut sich Henrike Hepprich, Vorstand des Unabhängigen Allgemeinen Studierendenausschusses (u-asta) der Universität Freiburg, welcher das Festival unterstützt.

Zu Ende der Ausschreibungsphase Anfang Dezember hatten sich dann auch 15 Gruppen mit den unterschiedlichsten Konzepten beworben. „Wir sind sehr glücklich, dass sich Gruppen mit so unterschiedlichen Konzepten beworben haben“, erzählt Johanna Meier. Leider sprangen vier Projekte aus terminlichen Gründen wieder ab, doch die übrigen elf eröffnen eine weite Bandbreite von Theater und Tanz über Performancekunst bis hin zur Slam Poetry:

Doro Eitel hat eine Performance erarbeitet, die sich körperlich mit dem Verrinnen von Zeit auseinandersetzt. Ursula Cadenbach ist mit einer Gedichtcollage zeitgenössischer Lyrik vertreten. Das Theaterprojekt Hall, eine studentische Theatergruppe, die sich um die zeitgenössische Dramatik bemüht, beleuchtet im Talk-Show-Format eine gescheiterte Paarbeziehung. Die Politikstudenten Felix Dachsel und Simon Groß eröffnen mit ihrem Beitrag eine neue Sicht auf Müll und Mülltrennung. Gleich zwei Stücke setzten sich mit dem Islam und den oft problematisierten kulturellen Unterschieden zur westlichen Welt auseinander: Johanna Meier inszeniert eine Begegnung zwischen einer Muslima und einer Europäerin, während dieser die zwei Frauen ihre Kleider tauschen. Magnus Großmann lässt in „zehn/vierzig“ eine deutsche Geisel zu Wort kommen, die in ihrer Not die Errungenschaften Deutschlands mit denen der islamischen Welt vergleicht. Dabei bekommt die deutsche Kulturnation ihr Fett weg. Nathalie Dickscheid wird musikalisch in Auseinandersetzung mit Ingeborg Bachmanns Kurzgeschichte „Undine“ Geschlechterverhältnisse neu beleuchten. Thorsten Müller untersucht die Grenzen zwischenmenschlicher Beziehungen bei flüchtigen Bekanntschaften. Das Theaterprojekt „LUX“ aus Freiburg improvisiert zum Thema Zeit. Die Beatpoeten aus Hannover mischen deutschen gesellschaftskritischen Sprechgesang mit elektronischem Beat. Lilli Rombach und Robin Gommel werden eine kritische Perspektive zur alltäglichen, oft unreflektierten, Medienrezeption mit ihrer Performance „Tagesfesseln“ anbieten.

„Eigentlich sollte man sich jede Aufführung anschauen“ meint Allison O'Reilly, eine der OrganisatorInnen, denn: Nicht nur aus terminlichen Gründen erwartet die Zuschauer jeden Abend ein unterschiedliches Programm. Zudem zieht das Festival nach dem ersten Aufführungswochenende vom Kulturzentrum Z in den Peterhofkeller um. „Wir wollten sehen, wie die gleichen Stücke an komplett verschiedenen Orten in unterschiedlichen Konstellationen wirken“, so O'Reilly.

Die Zuschauer dürfen jeden Abend die Stücke bewerten. Die beliebtesten Stücke werden am 1. Februar in der Kammerbühne des Stadttheaters noch einmal aufgeführt.

Die Aufführungen finden am 10.-12. Januar im Z und am 17-19. Januar im Peterhofkeller statt. Donnerstags und Freitags beginnt das Festival jeweils um 20:00 Uhr, Samstags um 19.00 Uhr. Reguläre Eintrittskarten kosten 7 Euro, Ermäßigte 4 Euro. Karten gibt’s im Vorverkauf in der Buchhandlung Schwanhäuser, das genaue Programm und Beschreibungen der einzelnen Stücke unter www.ct-festival.de

Artikel: Robin Gommel Fotos: Sarah Lurz

Samstag, 20. Oktober 2007

tv-links.co.uk offline

According to The Guardian: "A 26-year-old man from Cheltenham was arrested on Thursday in connection with offences relating to the facilitation of copyright infringement on the internet, Fact said." So, linking to Websites is illegal nowadays. Therefore, the whole internet is illegal. Why not take down google for hosting the material instead? at least, the tv-links forum is still online, under a different ip though: http://212.125.94.181/index.php?showtopic=50347

Dienstag, 18. September 2007

Neue Aufkleber sind da.

eigentlich sind die in rot, aber google/blogspot raffen das cmyk-farbprofil nicht und ich bin zu faul es jetzt zu ändern... aber ich hab gehört es sollen bisher 100.000 (!!) von diesen aufklebern gedruckt worden sein